Zu Ehren meiner Herrin Casandra
Eintrag von Lady Casadras Sklave vom 08.07.2016
Beschreibung
Der Onlinesklave (Teil 1) – Erste Kontaktaufnahme mit Herrin Casandra
Es war ein gemütlicher Nachmittag und ich hatte es mir mit meinem Laptop auf dem Sofa bequem gemacht, mehr aus Langeweile als aus echtem Interesse durchstöberte ich ein Anzeigenportal und stieß dabei auf eine Inserat mit der vielsagenden Überschrift „Onlinesklave gesucht“ – an dieser Stelle sollte ich wohl erwähnen, dass ich bereits seit langer Zeit devote Fantasien hege, bisher jedoch kaum den Mut gefunden hatte diese auszuleben – der Inhalt der Annonce sprach mich sofort an und ohne viel darüber nachzudenken antwortete ich auf die Anzeige. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und ich wurde von der Dame aufgefordert eine ordentliche Bewerbung zu verfassen und insbesondere auf meine Neigungen und Vorlieben einzugehen. Nun wurde ich doch ein wenig nervös, befolgte jedoch brav die Anweisungen, stellt mich ordentlich vor und fügte einen ausgefüllten „Neigungsbogen für Sklaven“ hinzu. Meine neue Herrin war offensichtlich einigermaßen zufrieden, lobte mich sogar für meinen fein ausgefüllten Neigungsbogen und teilte mir in groben Zügen mit, was mich erwarten würde. Ich bedankte mich freundlich und nach Klärung einiger allgemeiner Punkte hatte ich schließlich die erste Mail mit einer Aufgabenbeschreibung meiner Herrin im Postkasten: ich wurde auf allgemeine Verhaltensgrundsätze hingewiesen, z. B. dass ich ab nun nur noch nach Genehmigung durch meine Herrin Sex haben dürfte und mich auch nur nach Ihrer Erlaubnis selbst zu befriedigen hätte. Des Weiteren hatte ich folgende Weisung auszuführen: „zieh dich komplett nackt aus, knie dich hin und fertige ein Foto für Deine Herrin, dein Penis hat erigiert zu sein – Abspritzen ist nicht erlaubt!“
Aufgeregt macht ich mich ans Werk…bereits splitternackt lief ich durchs Haus und suchte nach einer geeigneten Örtlichkeit: unmittelbar an ein Fenster wollte ich mich aus naheliegenden Gründen nicht stellen und wo sollte ich das Handy positionieren?! Schließlich fand ich eine geeignete Stelle, stellte das Handy auf „Selbstauslöser mit 10 Sek. Verzögerung“, versuchte den, aufgrund der für mich sehr erregenden Gesamtsituation, ohnehin schon halbsteifen Penis hart zu wichsen und betätigte den Auslöser. Nach einigen Fehlversuchen, bei denen ich entweder zu dicht an der Linse kniete oder zu weit weg war, gelang mir schließlich ein Foto „kniend in Frontalansicht“ mit dem ich grundsätzlich zufrieden war, allerdings kam mein „bestes Stück“ in der Draufsicht nicht so zur Geltung wie ich es mir gewünscht hätte…also rasch noch ein wenig „Hand angelegt“ und ein Bild „im Profil“ geschossen. Das ganze „Shooting“ hatte einige Zeit in Anspruch genommen und das ständige erigieren meines Gliedes hatte mich schon ziemlich geil gemacht…zu gerne hätte ich mir Erleichterung verschafft, blieb jedoch standhaft und hielt mich, auch wenn es mir wirklich schwer viel, an das von meiner Herrin ausgesprochene Onanierverbot.
Eilig lud ich die Bilder auf den Rechner und schickte Sie meiner Herrin. Nach einiger Zeit kam die Rückmeldung: meine Lady war sehr zufrieden und lobte mich!!! Meine großzügige Herrin übersendete mir sogar ihrerseits einige Fotos von sich und mir klappt fast die Kinnlade herunter…die Herrin war wunderschön und hatte eine ganz besondere Ausstrahlung, – die Dame wirkte überlegen, streng, ein wenig respekteinflößend aber gleichzeitig auch verführerisch und sehr erregend, ihre Augen blickten mich von einem der Fotos an, dass mir ein Schauer über den Rücken lief (um ehrlich zu sein lief der Schauer nicht nur über den Rücken…)…als ich weiter blätterte und plötzlich und unerwartet auf ein Bild stieß auf dem die Herrin ihre Brüste offenbarte, war es um mich geschehen…die Erregung vom Ausführen der ersten Aufgabe war noch nicht abgeklungen und nun das…mein Penis stand sowieso schon kerzengerade und ich konnte kaum verhindern, dass meine Hand ihn umschloss und zu wichsen begann – die Grundregeln klar vor Augen, begann ich meine Herrin anzubetteln mich zu erlösen..Sie blieb jedoch hart und verweigerte mir, in Ihrer unnachahmlich höflichen, jedoch bestimmten Art, die Erlaubnis – es ist übrigens unbeschreiblich, auf welche Art und Weise meine Herrin, mit wenigen Worten, genau das ausdrückt, was ich hören möchte bzw. was ich mir wünsche jedoch nicht zu hoffen wage und selbst wenn sie mir, wie in diesem Fall, Dinge mitteilt die ich ganz und gar nicht hören will, erfolgt dies so elegant, dass ich trotzdem Gefallen daran finde – meine Herrin ist einfach wunderbar! - und natürlich gelobte ich, wenn auch schweren Herzens, gehorsam zu sein und mich nicht zu erleichtern!
Wir beendeten unser Gespräch und ich bedankte mich artig für die zu Teil gewordene Gnade, meiner Herrin dienen zu dürfen.
Selbstverständlich konnte ich es nicht lassen, über das Erlebte nachzudenken und dabei meine Herrin auf den Fotos zu bestaunen…wie in Trance wanderte meine Hand nach unten und ohne, dass ich „viel investieren“ musste, explodierte ich förmlich - und das während meine Herrin mir von dem Foto stechend in die Augen blickte….es war wunderschön! - gleichzeitig meldete sich jedoch mein schlechtes Gewissen…was war ich doch für ein undankbarer und schlechter Sklave…
Reumütig versuchte ich Schlaf zu finden, was mir nach einiger Zeit auch gelang.
Am nächsten Tag begrüßte ich meine Herrin ordnungsgemäß per E-Mail und deutete unsicher an, dass ich etwas zu beichten hätte…im späteren Verlauf des Tages wollte ich der gnädigen Dame ausführlich schildern was ich „angestellt hatte“ – die Antwort meiner Herrin führte mir sofort wieder vor Augen, welch gutes Gespür sie für Ihren Sklaven hat, ohne Umschweife stellte Sie fest, dass ich sicherlich nicht standhaft geblieben wäre und bereitete mich bereits jetzt darauf vor, dass ich natürlich mit einer Strafe zu rechnen hatte – sämtliche Erklärungsversuche meinerseits waren zum Scheitern verurteilt, ich erläuterte zwar, dass ich mich der, von Ihren Bildern ausgehenden Aura, nicht hatte entziehen können und dass Ihr anbetungswürdiges Äußeres und Ihre Art mit mir umzugehen mich zu meinem Fehlverhalten getrieben hätten…doch sämtliche Ausreden waren zwecklos…die Herrin hatte sich entschieden und teilte mir, beginnend mit einem „Oje, oje…“ mit, dass ich mich auf eine Bestrafung einstellen müsste…in der nächsten E-Mail würde Sie mir erläutern wie die Abstrafung vollzogen wird!
Auch hier war es wieder die Wortwahl meiner Herrin und die besondere Ausdrucksweise die mich seltsam berührte…einerseits signalisierte Sie fast so etwas wie Bedauern, andererseits spürte ich ein wenig heimtückische Vorfreude auf das was kommen würde…naja, auf jeden Fall hatte ich ein mulmiges Gefühl und mir schwante nichts Gutes.
- Ende Teil 1 -
Herkunft
Stadt:
PLZ: Deutschland 0...
Themen

